Archiv für die Kategorie ‘Schröder’

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monatlicher Schröder-Chat?

23. Januar 2009

Meldet sich Schröder jetzt einmal im Monat bei mir? Mitte November fragte der Herr (genau jener, der mich auf unbestimmte Zeit vertrösten müsse), ob ich mit ihm ins Kino gehen wolle. “Leider” musste ich ihm mitteilen, dass mittlerweile meine Wochenende komplett ausgebucht sind, da ich entweder zu meinem Schatz (–> R.) fahre oder er bei mir ist. Oh Wunder, wollte der Herr wissen, wer denn mein Schatz sei…

Heute kam ganz unerwartet die (schriftliche) Nachfrage, wie es mir denn ginge, da er ja so lange nichts von mir gehört habe. Naürlich konnte ich mir nicht verkneifen zu schreiben, dass privat alles super ist :-D
Schröder hingegen beklagte sich darüber, dass er aufgrund des Studiums (neben der Arbeit) gar kein Privatleben mehr habe. Vielleicht sollte ich ihn im Jammerlappen umtaufen?

Das Ende des “Gesprächs”:

* Da Du ja – wie ich auch – viel zu tun hast & ich nun weiss, dass bei Dir alles i.O. ist machen wir wohl besser wieder Schluß damit wir heute noch was geschafft kriegen, oder?
* dann frohes Schaffen und danke der Nachfrage ;-)
* Gerne, gerne – ich drohe hiermit sogar eine Wiederholung innerhalb der nächsten Tage oder Wochen an – Monate sollten es wohl nicht werden! ;)

Womit habe ich letzteres eigentlich verdient? Und was bezweckt er damit?

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Männer können nicht warten

16. Dezember 2008

So viel zum Thema ich sei “eine Frau, die jeden haben kann” (c) by R. (Welche Frau will das eigentlich?)

Während eines Telefonats mit Schröder über die Umstrukturierung der Abteilung, in der er arbeitet, fragt er mich, wie lange ich denn gedenke heute noch zu arbeiten. Meine Antwort lautet wahrheitsgemäß: “Noch 27 Minuten!”, worauf ich als Antwort bekomme, dass er solange nicht auf mich warten würde und erzählt mir den Rest dann doch am Telefon. Männer!

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Vertrösten?

11. November 2008

Ein Satz, den eine Frau ganz bestimmt nicht von einem Mann hören will, ist zum Beispiel:

Also in Anbetracht der Tatsache, daß wir erst am Samstag im Kino waren, muß ich Dich erstmal auf unbestimmte Zeit vertrösten.

Das hat eher die Wertigkeit “Hau ab und lass mich in Ruhe!” und wurde dementsprechend zur Kenntnis genommen.

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Schröder Teil 2: Die Dienstreise

10. November 2008

[Fortsetzung vom 1. Teil]

Also frage ich, nach dem WARUM.
“Oh, das ist eine kompliziertere Geschichte. Mach doch mal die Tür zu.“, lautet die Antwort.
Und da stehe ich nun mit ihm alleine im Büro und wir unterhalten uns über seine anstehende Dienstreise. Da ich die Gegend, in der er reisen wird, relativ gut kenne, gebe ich ihm ein paar Tipps mit auf den Weg. Schließlich reden wir über meine Vorliebe für dieses wunderbare Land. Die Frage „Und was sagt Dein Freund dazu? Macht der die ganze Reiserei mit?“ bringt mich ein wenig aus dem Konzept. Ist das noch ein Gespräch unter Kollegen? Ich gebe also zu, dass es da derzeit keinen Freund gibt… Kurz drauf verabschiede ich mich ins Wochenende.

Am darauffolgenden Montag bekomme ich direkt bei Ankunft im Büro von Schröder mitgeteilt, dass er mir am Abend zuvor noch eine Nachricht in einem Messenger (den ich allerdings nicht wirklich häufig nutze) hinterlassen habe…

[to be continued]

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Schröder Teil 1: Eine undienstliche Frage

27. Oktober 2008

Die Kratzbürste ist seit einigen Monaten (nach einer recht langen Beziehung) Single und genießt ihre neue Freiheit: keine Rücksicht nehmen zu müssen, ob und wann man Freundinnen zum spontanen Kaffeeklatsch, zur lang geplanten Überraschungspyjamaparty oder zum Spieleabend einlädt. Klamotten, Geschirr und die Post liegen lassen wo man will. Keiner, der sich beschwert. Einfach mal egoistisch sein. Irgendwie ein schönes Gefühl. Natürlich ist das Bett nachts viel zu groß und viel zu leer. Aber deshalb auf die Suche gehen? Sich auf Teufel komm raus wieder binden? Nein! Wenn der Richtige kommt, werde ich es merken.

Plötzlich macht ER (nennen wir ihn der Einfachheit halber Schröder) auf sich aufmerksam. Eigentlich „kennen“ wir uns schon länger, denn wir arbeiten für die gleiche Firma. Ich gebe zu, dass er zunächst ziemlich unauffällig war. Anfangs konnte ich mir noch nicht mal seinen Namen merken (hoffentlich liest er das nie!!!). Später würde er mich fragen: „Warum jetzt erst? Wir kennen uns doch schon so lange!“ und ich antworte: „Tja, manchmal ist es der richtige Ort, zum richtigen Zeitpunkt und es fällt das richtige Wort!“

Es ist ein Freitag Anfang April. Ich sitze in meinem Büro, das Telefon klingelt. Sein Name steht auf dem Display. „Ich hätte da mal eine undienstliche Frage“, tönt es mir entgegen. Die wenigen Kontakte zuvor beschränkten sich in der Tat auf berufliche Anfragen. „Du kannst mir die sicherlich ohne Nachzudenken beantworten.“ Natürlich kann ich ihm die Frage beantworten. Nachdem wir das Telefonat beendet haben, frage ich mich a) WOHER er wusste, dass ich ihm diese Frage beantworten konnte und b) WARUM er das wissen wollte. Zu a) habe ich direkt eine Erklärung, denn das kann er durchaus aufgrund meiner Interessen, die ich einem der sog. Social-Networks erwähnt habe, geschlussfolgert haben. Bleibt noch die Klärung der zweiten Frage. Und dazu muss ich ihn wohl direkt befragen. Also nehme ich meinen Mut zusammen und stiefele auf dem Weg in den Feierabend, der mich sowieso an seinen Büro vorbeiführt, in selbiges rein.
[to be continued]

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Beiläufige Frage oder Aushorchen?

23. Oktober 2008

Gibt es wirklich Männer, die ohne einen einzigen (auch noch so kleinen) Hintergedanken mal eben in ein Gespräch die Frage “Und was sagt Dein Freund dazu?” einfließen lassen?

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